Ev. luth. Kirchengemeinde zu Bergedorf

Chronik der Gebäude

  • 1938 nicht realisierte erste Planung von St. Michael als Garnisionskirche
  • 1954 am 23. Oktober, Grundsteinlegung der Kirche (Architekt Langmaack)
  • 1955 Glockenweihe am Ostersonntag
  • 1957 am 29. September Bezug des Gemeindehauses und des Pastorats
  • 1959 Orgeleinweihung
  • 1961 Einbau einer Akustikdecke in der Kirche
  • 1962 Künstlerische Ausgestaltung der 24 Chorfenster
  • 1963 Künstlerische Ausgestaltung des Westfensters
  • 1974 am 25. August Einweihung der Kindertagesstätte
  • 1990 Asbestsanierung der Akustikdecke in der Kirche
  • 1991 am 3. März Festgottesdienst mit Wiedereinweihung der Kirche
  • Pastoren an St. Michael

    • Pastor Herbert Rosenau 29.09.1955 - 07.01.1979
    • Pastor Hans-Heinrich Knolle 15.02.1957 - 30.03.1969
    • Pastor Bernhard Kessler 28.09.1969 - 06.11.1988
    • Pastor Bruno- Herrmann Vahl 27.08.1979 - 04.10.1981
    • Pastor Joachim Krüger 31.10.1982 - 31.10.1998
    • Pastor Christoph Rothe 04.09.1988 - 01.11.1989
    • Pastorin Annette Sandig 06.12.1990 - 30.06.1994
    • Pastor Thomas Dagge 28.05.1995 - 31.03.1997
    • Pastor Reinhard Stender 01.11.1998 - 30.04.2005
    • Pastorin Angelika Meyer 01.11.2005 - 26.01.2014
    • Pastorin Daniela Konrädi 01.04.2014 -

    Geschichte der Gemeinde

    Schon im 14. Jahrhundert hat es vor den Toren von Bergedorf eine Kapelle als Andachts- und Pilgerstätte gegeben. Es war die von den Sachsen Herzögen aus Lauenburg errichtete " Capelle des hilghen Cruces" vor dem Sachsentor. Sie stand etwa dort, wo heute die "Bergedorfer Straße" in den "Brink" mündet. Von ihr ist jede Spur verloren gegangen.

    Bereits vor dem 2. Weltkrieg bestand der Plan, für das sich ausbreitende Bergedorf im östlichen Neubaubereich eine zweite Kirche zu bauen. Der Ausbruch des 2. Weltkrieges verhinderte diesen Bau.

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    Als nach Hamburgs Wiederaufbau, auch im Bereich der Kirchenbauten die größten Lücken geschlossen waren, wurde "St. Michael" eine der ersten kirchlichen Neubauten in der "Alt Hamburgischen Kirche" wie die Kirche damals hieß.

    Mit "St. Michael" besitzt Bergedorf seit dem 29 September 1955 eine zweite ev.- luth. Kirche. Sie steht weit sichtbar auf dem Gojenberg, inmitten des zum Parkgelände umgestalteten "Alten Friedhofes". Fast zehn Jahre gehörte die Kirche "St. Michael" als zweite Predigtstätte zur ev.- luth. Kirchengemeinde "St. Petri und Pauli" in Bergedorf.

    Am 10. Oktober 1964 entstand die "Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Michael zu Bergedorf" durch Ausgliederung der vierten und fünften Pfarrstelle als neue, eigenständige Gemeinde.

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    Jahreslosung 2022

    Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.

    Johannes 6,37 (E)